Lineup:

Eugen Balanskat (voc)
Lars Rudel (git, voc)
Tom Schwoll(git,voc)
Mathias Kahle(bass)
Andy Laaf(drums)



(C) & (P) 2007 ROZBOMB R. (Cargo Records)

 
 

DEUTSCHLAND HALT'S MAUL

Deutschland halt's Maul, 
nun hast du es geschafft, 
vergrößert sich die Macht, 
Die vergrößert sich dein blödes Wertgefühl. 
Halt's Maul und lass die Welt in Ruh, 
ein fetter Sack bist du, 
Deutschland der immer wieder nach den Völkern greift.
 
Deutschland halt's Maul, 
Halt´s und lass die Fremden hier, 
sie brachten Reichtum dir, 
und nun auf einmal heißt es stören sie. 
Halt's Maul lass deinen Größenwahn, 
fang nicht schon wieder an, 
zu träumen vom Besitz der Welt.
 
Deutschland halt's Maul, 
und denke stets daran, 
dass man auch scheitern kann, 
wenn man sich überlegen fühlt. 
Halt's Maul und bleibe schon zu haus, 
sonst ist's bald wieder aus 
mit deiner blöden Großmachtträumerei
 
Ja wer das Geld hat, hat die Macht, 
denkt sich das fette Bonzenschwein, 
doch wenn es unter'm Auto kracht, 
dann hilft es gar nichts reich zu sein.
 
Halt's Maul 
Alle die Terrorjagt fängt an, 
Gesinnungsschnüffelei'n 
der Staat trainiert schon seine Staatsgewalt. 
Halt's Maul 
und denke auch daran, 
dass man sich wehren kann, 
wenn es um's überleben geht.

 
 
 

Pierre und Luce

Der Himmel war so blau, 
ein herrlich milder Tag, 
Paris im Winterkleid, 
zu schön um wahr zu sein.
 Ein Schuss zerriss die Luft, 
 der Feind war tief im Land, 
der Krieg im vierten Jahr, 
die Welt im ersten Brand.
 
Bombenterror aus der Luft, 
und alle wollten schnell entflieh´n, 
abgetaucht im Untergrund, 
da sah er sie und sie sah ihn.
 
Pierre und Luce die wollten doch nur glücklich sein, 
Pierre und Luce der Krieg ließ ihnen keine Zeit.
 
Explosionen und Geschrei, 
da nahm er angstvoll ihre Hand, 
wenig später, alles vorbei, 
er sah nur noch wie sie entschwand.
 
Pierre und Luce... 

Als er sie dann wieder sah, 
brach sich die Liebe wortreich Bahn. 
Beide waren sich so nah, 
doch Kinder noch, nicht Frau nicht Mann.
 
Pierre und Luce...
 
Sie wollten sich erstmals einen, 
es wurde aber nichts mehr daraus. 
Todesvögel warfen ihre Last 
und eine Bombe, sie traf das Haus.
 
Pierre und Luce...

 
 
 

Kein Weg

Flieh, Baby, flieh 
steh nicht auf der Leitung 
Sie, Baby, Sie 
sie holen die Spezialeinheit
 
Die Sauerei 
steht morgen in der Zeitung 
Flieh wenn du kannst 
im Schutze der Dunkelheit
 
Kein Weg Kein Weg 
ist zu erkennen 
Kein Weg Kein Weg 
bringt dich hier raus 
Keine Chance um durchzubrennen 
Kein Weg Kein Weg 
das Spiel ist aus
 
Trau, Baby, Trau 
du, vertraue keinem 
so manche Sau 
freut sich schon auf deinen Tod
 
Blau, Baby, blau 
sind so manche Augen 
blauäugichkeit 
leistet sich nur ein Idiot
 
Kein Weg Kein Weg ...
 
Steh, Baby, steh 
zu deinen Taten 
manchmal in der Not 
wächst man über sich hinaus
 
Scheiß Idee 
schlecht beraten 
denn die Mafia 
nimmt man nicht so einfach aus



Da wo man singt

Wasserwerfer durchfahren die Straßen,
es ist Razzia im Chaotenbezirk. 
Die Bezahlte Killer machen Jagd auf dich, 
doch einen Terroristen fängt man so leicht nicht.
 
Da wo man singt da lass dich ruhig nieder, 
auf, nieder, auf, nieder, auf, nieder, auf nieder
 
Belagerungszustand in deiner Stadt, 
es ist Großalarm im Krisengebiet, 
bewaffnete Bullen sie sind hinter dir her, 
aber sie kriegen dich niemals mehr.
 
Da wo man singt...
 
Du spürst noch den Knüppel in deinem Gesicht 
und du sagtest so etwas das passiert mir nie wieder. 
Die knechte des Staates, sie sind hinter dir her, 
das waren schon viele, doch die leben nicht mehr.
 
Da wo man singt...



DADA IN BERLIN

Wieland Herzefelde, Richard, Georg und John, 
1920 in Berlin. 
"Die Kunst ist tot !", so riefen sie aus, 
sie suchen einen neuen Ismus, DaDa kam heraus.
 
 DaDa, DaDa in Berlin...
 
DaDa war Protest gegen jede Konvention, 
in Kunst und Politik, in jeglicher Region, 
denn alles was erstarrte, das war bekämpfenswert, 
der Bürger voll Behaglichkeit wurde aufgestört.
 
 DaDa, DaDa in Berlin...
 
Wie es damals war, so konnte es nicht bleiben. 
Sie wollten die Gesellschaft zersetzend vorwärtstreiben. 
DaDa war politisch, war revolutionär, 
doch nach ein paar Jahre, gab´s davon nichts mehr.
 
 DaDa, DaDa in Berlin...
 
"Hände weg von der heiligen Kunst !", 
riefen alle Gegner des DaDaismus, 
Hände weg von der heiligen Kunst, 
in der Weimarer Zeit roch es schon nach Faschismus
 
 DaDa, DaDa in Berlin...



STRASSENKAMPF

Drückt Der Staat uns an die Wand 
und kein Ausweg ist in Sicht, 
gibt es nichts mehr zu verlieren, 
beugen werden wir uns nicht. 
Militär und Polizei 
helfen ihm da nicht heraus, 
mit dem Rücken an der Wand 
bricht der Hass dann aus.
 
Straßenkampf, Straßenkampf 
alles auf die Barrikaden, 
Straßenkampf, Straßenkampf Steine fliegen durch die Luft, 
Straßenkampf, Straßenkampf 
wir sind voller Hass geladen 
Straßenkampf, Straßenkampf, ja
 
Unsre Herzen schlagen links, 
lang, so lang das Leben reicht, 
wehren wir der braunen Meute, 
wenn auch viele Angst beschleicht. 
Unsre Farben sind Schwarz-Rot, 
unser Ziel ist Anarchie, 
wir verachten die Gewalt, und bekämpfen sie.
 
Straßenkampf, Straßenkampf 
alles auf die Barrikaden, 
Straßenkampf, Straßenkampf 
Steine fliegen durch die Luft, 
Straßenkampf, Straßenkampf 
wir sind voller Hass geladen 
Straßenkampf, Straßenkampf, ja



DER RUFER IN DER WÜSTE SCHWEIGT

Oh diese tiefe Traurigkeit, 
nun wird es bald gescheh'n 
Die schwarzen Vögel hör ich schrei'n, 
die Welt wird untergeh'n. 
Der Rufer in der Wüste schweigt, 
vergeblich war die Müh 
"Nun walte Schicksal", denkt er noch bevor ich weiter zieh. 

Der Rufer in der Wüste schweigt, 
der Rufer in der Wüste schweigt, 
der Rufer in der Wüste schweigt, 
vergeblich war die Müh. 

Der Zorn der Welt ist wild entflammt 
in nie gekannter Wut. 
Das Alte wurde überrannt 
es zeugte Hass und Mut. 
Das Zauberwort Erneuerung 
es wurde in uns schal 
das Alte wird nicht wieder jung, 
es stirbt in stummer Qual.
 
Der Rufer in der Wüste schweigt, 
der Rufer in der Wüste schweigt, 
der Rufer in der Wüste schweigt, 
vergeblich war die Müh 



 

Jajaja

 
Immer treu und redlich sein, 
dann kann auch nicht sehr viel gescheh´n. 
Kräfte messende Gewalten, 
alles wirst du übersteh´n. 
Lass den Mantel windwärts flattern, 
wieg dein Glück in Sicherheit, 
schneckenaufrecht ist dein Gang, 
schon dreitausend Jahre lang.
 
Kann der Wind sich dreh´n? Jaja! 
In´s Gesicht ihm weh´n? Jaja! 
Kann Gefahr entsteh´n? Jaja! 
Wird er windwärts geh´n? Jaja! 
Jajaja, jajaja!
 
Schrebergarten und Karnickel, 
da erwacht die Seeligkeit, 
Kindersegen, stille Liebe, 
ruhe sanft in Ewigkeit. 
Friede, Freude, Eierkuchen 
wer nicht lebt, bleibt immer tot. 
In der Stickluft solcher Welten, 
mensch, da packt mich Atemnot
 
Kann der Wind sich dreh´n? ...
 
Großes macht ihr für Kloaken, 
andres produziert ihr nicht. 
Die Verrenkung eurer Seel'n 
steht im feisten Angesicht. 
Dummheit ist nicht totzukriegen, 
spießig geht die Welt zur Ruh, 
alles Reden Magenwinde, 
Hoffnung stirbt bald völlig aus.
 
Kann der Wind sich dreh´n? ...
 
So Viele wollen mit dem Arsch an die Wand, 
Schleimer und Kriecher gibt´s in jedem Land. 
Die erste Bürgerpflicht sind Ordnung und Ruh, 
schlaf gut und mach die Augen nur fest zu.
 
Immer treu und redlich sein, 
dann kann auch nicht sehr viel gescheh´n. 
Kräftemessende Gewalten, 
alles wirst du übersteh´n. 
Lass den Mantel windwärts flattern, 
wieg dein Glück in Sicherheit, 
schneckenaufrecht ist den Gang, 
schon dreitausend Jahre lang. nur schwer.



SAUEREI

Ich häng in Berlin, hab wie immer kein Geld, 
Die und die fetten Bonzen fliegen ab nach Hawaii. 
Ich seh aus dem Fenster und am Himmel hoch oben, 
da düsen die Flieger pausenlos vorbei. 
Die Mauer aus Stein ist schon lange gefallen, 
Sauerei doch die Mauer aus Geld hält mich noch immer zu Haus. 
Ich hab keinen Job und die Freundin verloren, 
ich steck in der Scheiße und halt das nicht aus.
 
 Sauerei, Sauerei, Sauerei, Sauerei
 
Ich will ja nur leben und am Leben auch lassen, 
aber wie das so läuft find ich gar nicht o.k. 
Ich hab ne Kanone, laufe sauer durch die Straßen, 
und macht mich einer an, ist sein Leben passe. 
Ich seh eine Wand voll mit Terrorparolen, 
und irgendwie fühle ich mich zu Haus. 
Ich hab meinen Frust und die andern die Kohlen,
Alle und läuft das so weiter, dann raste ich aus.
 
 Sauerei, Sauerei, Sauerei, Sauerei
 
Die Lichter der Nacht locken mich durch die Straßen, 
ich fühl mich beschissen und suche ein Weib. 
Nur Leute zu sehen, die zu leben vergaßen 
und werbend präsentiert mir eine Nutte ihren Leib. 
Ich seh eine Wand voll mit Terrorparolen, 
und irgendwie fühle ich mich zuhaus. 
Ich hab meinen Frust und die andern die Kohlen, 
und läuft das so weiter, dann raste ich aus.
 
 Sauerei, Sauerei, Sauerei, Sauerei


 

GNADENLOS

Immer im Leben wurde mir nur genommen,
niemals bekam ich einmal etwas zurück, 
Die aber das soll niemandem länger bekommen, 
nun ist es genug. Ab heute schlag ich zurück.
 
Im Leben, im Leben, da wird nichts vergeben, 
für all meine Qualen wird jemand bezahlen. 

Keiner, nicht einer soll dem Zorne entkommen, 
keiner von denen, die gemein zu mir war´n. 
Ihr schleichendes Gift hat mich gefangen genommen, 
es tötet allmählich, denn es wirkt mit den Jahren. 

Im Leben, im Leben, da wird nichts vergeben, 
für all meine Qualen wird jemand bezahlen. 
 
Es gibt einen Punkt, du wirst ihn sicher nicht kennen, 
versuche es nie an ihn heranzugeh´n. 
Du könntest dir leicht die zarten Finger verbrennen, 
denn machst du mich wild ist es um dich gescheh´n. 

Im Leben, im Leben, da wird nichts vergeben, 
für all meine Qualen wird jemand bezahlen. 



KOMM TANZEN

Sagt ein Kerl dir dreist in´s Ohr:
"Reiß der Welt den Arsch hoch, nimm es mit Humor. "
Was nicht sein darf, wird auch nicht sein.,
und du glaubst ihm nicht, jedoch es kann ja sein. 
Die Welt ist "heil", die Welt ist schön, 
wir krepieren und kaum einer will es seh´n. 
Wir spielen auf zum letzten Tanz, 
und wir ignorieren eure Arroganz.
 
Komm tanzen jeden Morgen bis zum Sonnenuntergang, 
wir lachen laut, so lang die Welt sich dreht, 
das Ende rückt an jedem Abend etwas näher ran,
bis uns der Arsch dann doch auf Grundeis geht.
 
Uns regiert das Kapital, 
früher war´s rot-brauner Dreck i´st scheißegal. 
Und was kann denn schon gescheh´n? 
Schwärzer als ich sehe kann kein Mensch mehr seh´n. 
Das "Herrenvolk" ist neu "erwacht", 
wieder giert es nach der absoluten Macht.
Die Welt ist "heil", die Welt ist schön, 
was nicht sein darf wird immer wieder mal gescheh´n.
 
Komm tanzen jeden Morgen ...
 
Das Leben ist nur selten schön, 
hab nur Geduld du wirst mich irgendwann versteh´n. 
Täglich stirbt die Menschlichkeit, 
zum Gefühle zeigen bleibt nicht mehr viel Zeit, 
denn neu ersteht der Größenwahn, 
der dritte Weltkrieg find gleich nach dem zweiten an. 
Komm mit mir, ich bin bereit, 
und wir tanzen lachend in die Dunkelheit.
 
Komm tanzen jeden Morgen ...

 

STRAHLENDE ZUKUNFT

Strahlend wird die Zukunft sein hat man uns erzählt. 
Ja, ich weiß ich war noch klein, Jahre wenig auf der Welt. 
Strahlend wird die Zukunft sein, hör ich noch heut, 
geh'n wir am Atommüll ein, oder wie ist das gemeint?
 
Strahlend soll die Zukunft sein, gut wir werden seh'n, 
ob wir wie ein Strahlemann lächelnd untergeh'n. 
Wer noch einem Gott vertraut singe sein Gebet, 
es könnte bald das Letzte sein, wenn's so weiter geht.
 
 
Strahlend wird die Zukunft sein, heißt es alle Zeit. 
Wer löst die Versprechen ein, der Vergangenheit? 
Morgen soll es besser sein, fraglich bleibt nur wie, 
wer holt schon die Zukunft ein, man erreicht sie nie.
 
Geld Ruhm alle Zeit, Arbeit und Sicherheit, 
Sicherheit, Geld Ruhm 
woran zweifelst du?
 
Ich werd das Gefühl nicht los, dass man uns bescheißt. 
Explodieren könnte ich vor Wut, die mich zereißt. 
Morgen, morgen nur nicht heut ich hab genug davon, 
wenn wir nur malochen sollen, dann wollen wir auch den Lohn.
 
Strahlend wird die Zukunft sein, heißt es alle Zeit, 
wer löst die Versprechen ein der Vergangenheit? 



TITANIA

Funkend warnt das Festland rüber: "Eisalarm - ein Sturm kommt auf !"
Der Kapitän lacht nur darüber: "So was hält uns doch nicht auf." 
Wähnte sich als Herr der Meere, sein stolzes Schiff als unsinkbar,
selbst als sie den Eisberg sahen, glaubte er nicht an Gefahr.
 
Steuermann, das ist nicht zu verzeihen, 
viel zu sorglos ist dein Kapitän, 
schuldbeladen einer von euch Zweien, 
diese Schmach wird niemals mehr vergehen.
 
"Vorsicht !" schallt es von der Brücke, "Vorsicht hey, wir prallen auf."
Eisgebirge voller Tücke türmen sich vor uns zu Hauf. 
Frauen, Kinder in die Boote, jeder rette sich der kann, 
überall im Wasser Tote, Gentlemänner stets voran.
 
Steuermann, das ist nicht ...
 
Blau ist die See, endlos das Meer, 
tief ruht der Ozean, nie gibt er preis, was er verschlang, 
hält ewig das Pfand, in finsteren Bann. 
Blau ist die See, endlos das Meer, 
tief, tief,tief tief, tief
ruht Titania.



ALLRIGHT MY BOYS

Als die Frauenwelt ihn gar nicht mehr erregt,
hat er sich endlich einen Jungen zugelegt, 
der ging an's Herz und war auch was für den Verstand, 
die große Liebe glaubte er in seiner Hand
 
Allright, allright my boys .
Allright, allright my boys.
 
Und nicht ein gutes Wort bekam er von dir, 
er lag auf Knien und hasstest ihn dafür, 
irgendwann versiegte dann die Liebeslust, 
jeder schob nur seinen sexuellen Frust
 
Allright, allright my boys .
Allright, allright my boys.
 
Eine Liebe von Mann zu Mann, 
ist der Umwelt immer noch fremd, 
wo endet Freundschaft, wo fängt die Liebe an, 
sage keiner, dass er die Grenzen kennt.
 
Konventionen werden zur Last, 
wenn sie der Ehrlichkeit im Wege steh'n, 
zeig die Gefühle die du für den Andern hast, 
wenn auch die Spießer die Köpfe dreh'n
 
Allright, allright my boys .
Allright, allright my boys.
 
Zwei gehen durch den Park, 
sie laufen Hand in Hand, 
in Liebe zugetan, 
ein Mann dem anderen Mann.
 
Allright, allright my boys .
Allright, allright my boys.



VERRATEN UND VERKAUFT

Stell nur alle deine Fragen,
was immer es auch sei,
manchmal fällt die Antwort schwer,
doch es gibt so viel zu sagen,
wir waren mit dabei,
ist es auch schon lange her.

Wir hatten Illusionen,
Träume sind verraucht,
unsere Visionen,
verraten und verkauft.

Weder Osten oder Westen
waren erstrebenswert 
Korrumpierung hier, wie da,
neue Ufer sind die besten,
die alten war'n zerstört,
über Nacht schon nicht mehr da.

Wir hatten Illusionen,
Träume sind verraucht,
unsere Visionen,
verraten und verkauft.

Keine Büttel, keine Schranken
im Vakuum der Macht,
auf den Straßen Anarchie,
Freiheit nicht nur in Gedanken,
sie wurde wahr gemacht,
Diktatur in Agonie.

Wir hatten Illusionen,
Träume sind verraucht,
unsere Visionen,
verraten und verkauft.